www.schlacht-fest.de
Hallo liebe Leute, ich interessiere mich für Bullis, surfen und meine
Familie. Auf dieser Seite stelle ich Bilder und Infos für die Leute die
es was angeht aus. Es sollen ein paar Anregungen und Tip´s um das Thema
Bulli und schrauben sein. Auf dieser Seite versuche ich mein Wissen umzusetzen.
Da ich aber im Bereich Web-Design ein Laie bin bitte ich um Verständnis
falls etwas auf dieser Seite nicht funktioniert oder nicht richtig ist. Bei
Anmerkungen und Tip´s würde ich mich über ein E-Mail Kontakt
eurerseits freuen und bedanke mich schon mal im Voraus.
Nun wünsche ich euch viel Spaß bei der Seite, beim schrauben oder
was auch immer ihr am liebsten macht
Gruß euer Christoph
Die Firma Mobitel existierte 82´ bis 89´. Der Chef baute Wohnmobile
auf T3 Basis in Eigenregie um. Eine Wohnmobilstaffel von 25 Bussen betrieb er
in der Türkei zu Vermietung. Er hat sein Konzept mit vielen Patenten vielfach
verkauft. 89 war es schwierig Kastenbullis neu zu bekommen, deswegen versuchte
er ein neues Projekt auf der Basis vom Fiat Ducato welches er mit der gleichen
Perfektion umsetzte, Nur war kein Interesse an Fiat. Nach einer zusätzlichen
Pleite mit seinem türkischen Partner welche die Mobile lieber für
ihre Zwecke missbrauchten entschloss er sich kein neues Konzept mehr zu entwickeln
sondern in seinem alten Beruf als Architekt. (sein Haus ist echt irre) wieder
einzusteigen. Er hatte aber viele interessante Ideen (Warmwasser über Kühlwasser,
Heckdusche, Markisen etc.) weswegen ich sein Prospekt veröffentliche. Entschuldigt
bitte die Ladezeiten, sind halt ein paar Fotos.
Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
DER PROSPEKT
ein paar Bilder von meinen bisherigen Bussen und Projekten
Meine ehemaligen Busse
Mein aktuelles Projekt T2b
Ein kleiner Erfahrungsbericht über mein Aktuelles Projekt:
T2 b Baujahr 1979
Und alles begann mit einem Anfang!
TÜV (Bescheinigung)
Brief- -TÜVbescheinigung- -Foto´s- -Gutachten-
Hier ein kleiner Ausschnitt von meinen bisherigen und jetzigem Bus(sen)
von denen ich noch Fotomaterial habe:
Bj. 82 erst 1,6 GTI dann Diesel
Bj. 90 EX Wasserboxer dann 1,6 TD JX mit Extras
Bj. 89 Multivan erst WBX dann 1,6 TD JX
Bj. 86 Carat mit 5 Zylinder TD aus Audi
Bj. 90 Carat WB mit Klima
Bj. 79 T2b Ex Krankenwagen
Gekauft als 1,6 GTI Umbau, nach diversen Problemen Umbau auf 1,6l Diesel. Die zu kleinen Anschlüsse am Tank zerstörten z.B. mehrere
Spritpumpen. Nach einigen Motoren vielen Km folgte Verschrottung. Der GTI wurde direkt an die Dieselglocke angeflanscht und gekippt. Geänderte Ansaugbrücke und Umbauteile habe ich sicherheitshalber aufbewahrt
Gekauft als 2,1l Wasserboxer mit Motorschaden. Umbau auf 1,6TD JX, Umrüstung auf Rapsanlage mit E-Beheizung, Wärmetauschern, Zusatzdiesel-
pumpe und 90l Zusatztank. Nachträglicher Aufbau von einem Hochdach mit Sonnenluke. Nachrüstung von einem Tempomat , Armlehnensitze mit Drehkonsole, Klappschlafbank und Multivan-Lenkrad. Nach einem Frankreich Urlaubsdisaster mit Motorschaden, Einbruch und noch vielen Problemen mehr hatte meine Jetzige Frau eine Allergie gegen Bulli-Urlaube. Aber sie hat mich trotzdem geheiratet.
Gekauft als 2,1l Wasserboxer mit G-Kat. Da ich einen Carat aufgegabelt hatte mußte ich ihn verkaufen. Leider wollte keiner den gewünschten
Preis bezahlen. Nach dem ich ihn zum Turbo Diesel mit Wohnmobilzulassung umgebaut hatte, wurde er mir aus der Hand gerissen.
Gekauft als gescheitertes Projekt mit Kühlungsproblemen. Habe dann die falsche Kühlwasserführung gerichtet. Leider hatte der Motorblock einen Riss. Nach dem ich einen gebrauchten Motor eingebaut hatte lief der Bus Perfekt. Ein sehr schöner Motor mit sattem Drehmoment. Leider beendete ein unaufmerksamer Omegafahrer mit einem Frontalzusammenstoß sein Leben.
Gekauft nach dem Unfall von dem Vorgänger. Ich wollte ihn zum 5 Zylinder Diesel umbauen aber durch meinen Hausbau fehlte mir die Zeit
und ich verkaufte das ganze Projekt und kaufte erst mal einen Golf 3 Kombi. Nach dem der Bau fertig war schaffte ich mir direkt mein jetziges Projekt, einen T2b Bj. 79, an. Der Golf weichte einem Picasso (für den Familiensegen)
EX Katastrophenschutz mit original 35tkmund ganz vielen Belegen vom DRK. Er war 3 Jahre abgemeldet. Die Vollabnahme war echt witzig.
Ich hatte lediglich die Beleuchtung kontrolliert und wollte sowieso nur eine Mängelliste. 2 Prüfer machten sich 1,5 Stunden über den Bus her. Martinshorn, Beschriftung, Scheibenwischer, Abblendlicht und ungleichmäßiger Bremszug hinten waren die einzigen Mängel. Die Bremsen hinten angelegt, Martinshorn abgeklemmt, neue Scheibenwischer, Abblendlicht eingestellt und mit ein bisschen Aceton die Beschriftung entfernt und ich hatte den Stempel
Kontakt:
Bei Fragen oder Anmerkungen schreibt mir doch bitte
einfach eine E-Mail:
Christoph@Schlacht-fest.de
Ich hatte damals das Glück ein paar Dächer für unsere damaligen
Bullis
zu bekommen.
Bei der Montage habe ich eine kleine Bildergalerie angefertigt
Zu den Bildern
Hier ein kleiner Eindruck was eine Hochdachmontage bedeutet:
Anpassen:
Der Schnitt tut weh:
Könnte passen:
Gut genietet und geklebt:
Vorbereitung zum kleben:
Erster Eindruck von oben:
Gut verschnürt:
Sieht doch gut aus!
TÜV bestanden!
Die Firma Mobitel existierte 82´ bis 89´. Der Chef baute Wohnmobile
auf T3 Basis in Eigenregie um. Eine Wohnmobielstaffel von 25 Bussen betrieb
er in der Türkei zu Vermietung. Er hat sein Konzept mit vielen Patenten
vielfach verkauft. 89 war es schwierig Kastenbullis neu zu bekommen, deswegen
versuchte er ein neues Projekt auf der Basis vom Fiat Ducato welches er mit
der gleichen Perfektion umsetzte, Nur war kein Interesse an Fiat. Nach einer
zusätzlichen Pleite mit seinem türkischen Partner welche die Mobile
lieber für ihre Zwecke missbrauchten entschloss er sich kein neues Konzept
mehr zu entwickeln sondern in seinem alten Beruf als Architekt. (sein Haus ist
echt irre) wieder einzusteigen. Er hatte aber viele interessante Ideen (Warmwasser
über Kühlwasser, Heckdusche, Markisen etc.) weswegen ich sein Prospekt
veröffentliche. Entschuldigt bitte die Ladezeiten, sind halt ein paar Fotos.
Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
DER PROSPEKT
Am Anfang ist häufig ein Zufall. Auf der Suche nach einen gebrauchten
Motor für
meinen Kumpel bekam ich eine Telefonnummer. Dort sollte ein Motor mit geringer
Laufleistung existiert. Beim Ortstermin stellte sich raus das der ganze Bus
eine
Laufleistung von 35tKm hatte. Zur Ersatzteilgewinnung war er auch zu schade
und
zu teuer. Hier die ersten Bilder:
Nach ein paar Wochen, ein paar T3 Ersatzteilen und ein paar Euros
wechselte der Bus in meinen Besitz.
Eine kleine Liste der anfallenden Reparaturen:
Vollabnahme mit Mängelliste Scheibenwischer gewechselt, Licht eingestellt,
Ventile eingestellt, Ventildeckeldichtung erneuert, Martinshorn demontiert,
Beschriftung entfernt, Dachleuchte entfernt, Bremsbeläge hinten angelegt,
Batterie erneuert, Öl-Wechsel, TÜV-Abnahme und AU mit Erfolg4 Zündkerzen,
Luftfilter gewechselt, Zündverteiler gegen den Bosch 009 ausgetauscht.
Musik eingebaut Kupplung erneuert Unterbrecherkontakt erneuert Vorderachskörper
abgeschmiert, Fahrersitz ausgetauscht, neuen Vergaser aufgebaut, Motor und Zündung
einstellen lassen. Rostvorsorge begonnen (Fertan, Grundierung, Spachtel, Sprühdose......)
Die Vollabnahme:
Leider war eine Vollabnahme nötig. Ich habe das Licht kontrolliert und
bin zu TÜV
gefahren. Mit einer Mängelliste macht man ja schließlich keine unnötigen
Arbeiten.
Knapp 1,5 Stunden machten sich 2 Herren von der Prüfstelle über den
Bus her.
Die sensationelle Ausbeute der Prüfung waren: Ungleichmäßige
Bremsleistung hinten,
falsch eingestellte Scheinwerfer Vorne, defekte Scheibenwischgummis. Das kleine
Rotekreuz-Lämpchen, das Martinshorn so wie die gesamte Beschriftung fielen
auch
den Prüfern zum Opfer.
Die Arbeiten waren schnell erledigt und ich hatte die Plakette!
Die Rostbehandlung 1:
Der Vorbesitzer hatte die wenigen Roststellen angeschliffen und leider nicht weiter behandelt. Für eine vernünftige Rostvorsorge habe ich die Roststellen blank geschliffen und mit Fertan eingestrichen. Nach 48 Stunden wurden die behandelten Stellen mit Wasser abgespült. Fertan löst den Rost aus den Metallporen und hinterlässt eine Zinkschicht.
Die Rostbehandlung 2:
Zum Schluss wurde mir Aceton die behandelten Stellen entfettet und grundiert.
Mit